Reisen & Genießen

Vögel im Winter

Autor: FREIZEIT REVUE Redaktion

Wenn es draußen kalt ist und Schnee fällt, füttern wir gerne unsere gefiederten Freunde mit Meisenknödeln, Körnern in Vogelhäuschen oder eigenen Schüsselchen. Die Vögel kommen so besser durch den Winter und wir haben unsere Freude daran, die Piepmätze zu beobachten. Doch welche Vögel können wir überhaupt betrachten?

Vögel, die bei uns überwintern, ernähren sich von Beeren und Samen, aber auch von Larven, Würmern und Insekten in Baumrinden. Einige Vögel sorgen auch für den strengen Winter vor. Der Eichelhäher z. B. vergräbt seine Eicheln im Herbst. Wenn der Boden aber gefriert oder eine dicke Schneedecke den Boden bedeckt, sollte man am Morgen die gefiederten Freunde füttern.

Diese Vögel bleiben unter anderem hier:

Amsel
Bergfink
Blaumeise
Buchfink
Buntspecht
Dohle
Eichelhäher
Elster
Feldsperling
Dompfaff
Grünfink
Haussperling/"Spatz"
Kernbeißer
Kleiber
Kohlmeise
Nebelkrähe
Rabenkrähe
Ringeltaube
Rotkehlchen
Tannenmeise
Uhu
Zaunkönig

Porträts vieler dieser Vögel finden Sie im Internet unter www.nabu.de.
Hier finden sich außerdem viele kleine Helfer, die Ihnen das Bestimmen von Vögeln erleichtern.

Der größte Teil der in Deutschland heimischen Vögel bleibt jedoch nicht hier, sondern zieht im Winter in wärmere Reviere. Beliebte Winterziele sind Südeuropa und Afrika. Die Vögel orientieren sich mit Hilfe ihres Magnetsinns am Erdmagnetfeld, um in das Winterquartier zu gelangen.

Diese Vögel fliegen im Herbst gen Süden:

Feldlerche
Graugans
Hausrotschwanz
Kiebitz
Kranich
Kuckuck
Mauersegler
Nachtigall
Rauchschwalbe
Singdrossel
Weiß- und Schwarzstorch
Zilpzalp

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