Gesundheit & Ratgeber

Zeitumstellung: So gehen Sie mit dem Mini-Jetlag um

Autor: FREIZEIT REVUE Redaktion

Muss die Zeitumstellung wirklich sein? Wenn der Wecker am 30. März von zwei auf drei Uhr umspringt, haben wir wieder eine Stunde verloren. Und die Deutschen mögen die Sommerzeit überhaupt nicht. Laut DAK Gesundheit wollen 70 Prozent ihre Uhr nicht verstellen. Müssen sie aber. Und viele haben danach eine Art Mini-Jetlag, leiden unter Schlafproblemen und Schlappheiit – besonders Frauen. Die innere Uhr ist einfach gestört. Aber wie verkraftet man die Zeitumstellung am besten? Hier gibt es die besten Tipps.

Nach der Zeitumstellung fühlen sich viele schlapp

Bleiben sie locker! Erzwingen Sie das Hinabgleiten in die Traumwelt nicht. "Wer ins Bett geht, um zu schlafen, bleibt wach", meint Hans-Günter Weeß, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und -medizin bei "Spiegel Online". Mit Fantasiereisen kann man sein Gehirn überlisten. Einfach an etwas Schönes denken, sich ablenken. Auch bei den Mahlzeiten sollte man aufpassen und zu viel fettiges und schwerverdauliches Essen weglassen. Und gegen Müdigkeit am Tag hilft vor allem helles Licht, Bewegung und Vitamin C. Nach ein paar Tagen dürfte der Mini-Jetlag auch vorbei sein…